Eneloop schon mal gehoert?
Das sind die Akkus schlechthin, bekannt geworden sind sie durch ihre Fähigkeit, über Jahre ihre Kapazität halten zu können. Wie diese Akkus auf den Markt kamen, waren die Alternativen zwar etwas Günstiger, dafür musste man die Akkus hin und wieder austauschen.
Inzwischen haben die Hersteller nachgezogen, es gibt zB Infinium von Panasonic und Ready2Use von Varta. Der Vorteil gegenüber normalen Batterien ist neben der Umweltschonung ein ganz besonderer: Sie halten den Stromfluss bis ans Ende auf dem maximalen Level.
Das bedeutet auf Deusch, dass sie gerade MP3-Playern oder Digitalkameras zu einer längeren Laufzeit verhelfen... der Strom bleibt konstant und die Geräte schalten sich erst ab, wenn der Akku komplett entleert ist. Bei einer Batterie sinkt der Strom kontinuierlich ab und eben beispielsweise Digitalkameras beschließen dann verfrüht, dass die Batterie leer sein muss.
Bei ungeregelten Taschenlampen nimmt die Helligkeit kontinuierlich ab, mit Akkus wie den Eneloops bleibt die Helligkeit konstant. Wie nützlich ist denn eine Lampe, die nach ein paar Minuten schon dunkler wird?
Zurzeit werden meine Eneloops in der Led Lenser M7 eingesetzt, die für Akkus freigegeben ist. Warum gibt es Taschenlampen, die man nicht mit Akkus verwenden sollte?
Dazu muss ich kurz die Begriffe geregelt und ungeregelt erklären. Geregelt bedeutet, dass eine Lampe auch bei sinkendem Strom durch eine elektronische Schaltung ihre maximale Helligkeit beibehalten kann. Der Strom wird da einfach wieder hochtransformiert, während bei der ungeregelten Lampe die Helligkeit dem Stromfluss entspricht.
Manche Lampen saugen so den Akku bis zur Tiefentladung aus und schalten dann plötzlich ab. Die von mir verwendete Led Lenser M7 merkt das aber und warnt ein paar Minuten vorher, damit man die Akkus entnehmen kann. Eine Tiefentladung kann den Akku beschädigen, das Resultat ist eine verkürzte Laufzeit.
Ebenfalls wichtig ist das verwendete Aufladegerät, das erkläre ich bei Gelegenheit.
Surfen ohne Suchmaschine und ohne Tastatur?
Trailblazers nennt sich der Wettbewerb, der Teilnehmer zuletzt in Deutschland herausgefordert hat, sich einfach von einer Seite zu einer thematisch komplett anders orientierten durchzuklicken. Man benützt also ausschließlich die Maus, um sich durch Links zu wühlen, bis das Ziel erreicht ist. Die Idee ist nicht neu, jedoch erst durch einen Studenten in Stuttgard wurde daraus ein öffentlicher Contest.
In Linz findet der nächste Surfwettbewerb statt, bei der ARS Electronica.
Die einfache Variante ist übringes die mit Wikipediaartikeln, dabei ist wirklich alles doppelt und dreifach verlinkt > gut, um in "Form zu kommen".
LNK-Luecke besteht immer noch
Die LNK-Lücke, über die ich berichtet hab, ist von Microsoft immer noch nicht behoben worden. Meine Empfehlung im Hinblick auf die Sicherheit wurde jetzt als Tool von Microsoft veröffentlicht.
Wer also bis jetzt zu faul war, den Microsoftsupportlink anzuklicken, kann jetzt direkt das Tool verwenden. Auf manchen Systemen schaut das am Ende dann leider so aus:
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Update: Es gibt einen weiteren Patch, den ich jetzt benütze. Er sollte dafür sorgen, dass die Icons erhalten bleiben. Zu finden ist der hier.
Windows-Shortcut-Schwachstelle ist doch gefaehrlich
Letzte Woche ist eine neue Lücke aufgetaucht, die ab Windows XP mit dem Service Pack 2 aufwärts jedes Windows betrifft. Zuerst war nur bekannt, dass sich dieses Virus über Wechseldatenträger verbreitet.
Mehr oder weniger gewöhnlich sind Viren, die auf die Autorunfunktion von Windows zurückgreifen: Man schließt einen USB-Stick an, die Autorunfunktion startet automatisch- leider nicht die gewünschte Software...
Hier kommt aber eine neue Variante hinzu: Auf dem externen Datenträger muss nichts ausgeführt werden, es reicht bereits, eine verseuchte .ink-Datei auf dem Gerät liegen zu haben. Das sind einfache Verknüpfungen, die man bei Windows gewöhnlich auf dem Desktop liegen hat und in der Taskleiste.
Ein Workaround wird von Microsoft hier angeboten. Dabei werden aber die Symbole aller Verknüpfungen deaktiviert... obwohl es einschränkt, empfehle ich diese Maßnahme absolut. Es ist auch möglich, durch bestimmte Onlineservices, wie zB Webordner, die in Windows integriert werden, infiziert zu werden.
Ob demnächst ein Sicherheitsupdate bereitgestellt wird, das Abhilfe verschafft, kann ich nicht genau sagen. Es gab bereits Fälle, da hat Microsoft auch außerplanmäßig wichtige Updates bereitgestellt. Patchday ist erst wieder in drei Wochen.
Der Code zum Erstellen eigener Schadsoftware ist im Internet bereits zu finden, wir können uns also auf eine Angriffswelle gefasst machen.
WordPress Thelonious ist da
Etwas ganz tolles neues?
Nein, stattdessen ein Update auf Version 3.0, aber ansonsten hättet ihr nicht draufgeklickt.
Die Oberfläche wurde etwas überarbeitet und Artikel sind jetzt einfacher erstellbar. Man kann zB wählen, ob das ein reiner Text wird oder ein Podcast etc.
Desweiteren kann man jetzt mit einer Installation mehrere Blogs einrichten, die Funktion hab ich noch nicht entdecken können.
Spider III, der stärkste portable Laser der Welt

-Ich sehe keine einzige sinnvolle Verwendungsmöglichkeit für diesen Laser, man kann höchstens Dinge auf große Entfernung zum Entflammen bringen und viel Schaden anrichten.
-Ich nehm 3 davon.
Ungefähr das ging mir durch den Kopf, als ich die News bei Gizmodo gelesen habe.
Mein Sansa Fuze ist endlich da
Wie hab ich es nur zwei ganze Wochen unterwegs ohne Musik durchgestanden? Der Sansa Clip+ ist mir leider kaputtgegangen, der hatte einen Display-Wackelkontakt. Das heißt, ich hatte auf einmal einen iPod Shuffle, denn nachdem das Display nicht mehr ging und ich erstmal wild herumgedrückt hab, war doch tatsächlich die Zufallswiedergabe nicht mehr abschaltbar.
Notiz an mich selbst: Wenn man bei Amazon bestellt und nach Österreich liefern lässt, dauert eine Rücksendung länger, weil sie wieder nach Deutschland muss. Soweit ich weiß, bekomm ich nämlich meine Lieferungen immer aus dem Lager in Linz.
Okay, auf jeden Fall sieht das neue Teil genau so aus:
Zugegeben, im Vergleich zu einem iPod schaut es einfach nur billig aus, allerdings ist das Display mindestens genauso angenehm, wenn man eine große Bibliothek dabei hat. Für Filme ist es eher ungeeignet, da macht aber auch das etwas größere iPod-Classic-Display keine bessere Figur.
Insgesamt kann ich den Player nur empfehlen, vorallem wenn das Budget knapp bemessen ist. Da bekommt man einen Sound, der mit dem eines iPods konkurrieren kann. iPods sind jedoch neutraler abgestimmt. Was besser gefällt, kann ich euch nicht sagen (;
Ein Tipp, da der Tiefbass doch etwas angehoben wirkt: Beim EQ wählt ihr Custom aus und dann dreht ihr den ersten Regler um 4 Stufen nach unten. Dann ist der Frequenzgang etwas ausgeglichener. Wenn man bassbetonte Inears hat, so wie ich eben, hat man sonst wirklich einen Subwoofer im Kopf und das ist nicht mehr angenehm!
Wer einen Player zum Joggen sucht, nimmt den kleineren Clip+, der hat einen neutraleren Frequenzgang bei gleicher Qualität. Den hatte ich ja vorher auch, nur war mir das Display wegen meiner riesigen Bibliothek etwas zu klein bemessen... ja, mir kann mans nie recht machen ;D
Rubiks Cube sind wieder “in”
Damals waren sie bekannt als Zauberwürfel, heute werden sie Rubiks Cubes genannt, geenau, ich spreche von den sechsseitigen farbigen Würfeln, die ich nie verstanden habe.
Im Moment habe ich noch den Würfel von einem Freund, denn ich möchte zuerst ein bisschen rumprobieren, bevor ich einen eigenen kaufe. Benützt habe ich das folgende Videotutorial (auf Englisch, es gibt kein so gutes auf Deutsch): How-To Rubiks Cube
Inzwischen bin ich bei ca. 7 Minuten Zeit, bis ich den Cube gelöst habe. Leider verkantet das Teil dauernd und lässt sich nicht schnell drehen. Der Cube im Video lässt sich mit einem Finger bewegen :O
Dafür gibts die sogenannten Speedcubes, die geölt sind und sich auch zerlegen lassen, damit man mit kleinen Schrauben den Widerstand einstellen kann. Kaufen werde ich den Speedcube von Cubikon, für den ich hier übrigens keine Werbung machen möchte. Es ist nur so, dass er der einzige Anbieter von diesen Cubes ist... okay ist zwar der Preis von 20 Euro für einen Cube (3x3x3), dazu kommt aber leider noch der Versand von Deutschland ins Ausland. Ob der Cube den Preis wert ist, wird sich zeigen. Ich werde dazu einen kleinen Bericht schreiben, wahrscheinlich kauf ich auch den 4x4x4 dazu.
Jetzt warte ich erstmal, ob noch jemand so einen Cube haben möchte, dann können wir uns die Versandkosten teilen. Übrigens: Wenn ihr auch einen haben wollt, aber nicht die ganzen Versandkosten tragen möchtet, meldet euch bei mir
unter support at technik-und-ich.at
Bestellen werde ich so in einem Monat, denke ich. Zuerst kommt nämlich ein neuer MP3-Player ins Haus, über den ich noch berichte (;
Also viel Spaß mit der Anleitung und habt ihr überhaupt Cubes?
Patchday im Juni
Es gibt 10 Updates, davon sind zwei als "kritisch" eingestuft und vier erhalten die Bewertung "wichtig", die zweihöchste. Ein weiterer Patch behebt eine Lücke im Internet Explorer, zwei betreffen Office und ein Patch behebt Fehler sowohl bei Office als auch bei Windows.
Es sind alle Versionen von Windows 2000 aufwärts betroffen inklusive Server-Versionen.
Übrigens endet am 13. Juli Microsofts Support für Windows 2000 und alle jene XP-Versionen, die noch mit dem Service Pack 2 betrieben werden. Nunja, wer jetzt noch nicht auf XP mit SP3 umgestiegen ist, ist sowieso nicht mehr zu retten *Augenverdreh* Selbst ein älterer PC sollte das bewältigen können. Wie sieht das bei euch aus? Seid ihr noch zu retten?;D

